Behindertenreiten

Seit Mai 2006, werden die Dressur zusammen mit der Führung der Kalesche al 8. Disziplin innerhalb der FEI, unter der Bezeichnung “ Para-Equestrian „. Als Beweis hierzu gilt der Wille Internationalen Reiterföderation zur Integration behinderter Reiter auf der stark mediatisierten Bühne des klassischen Reitens. Behinderte Reiter sollen aufgrund ihrer Leistungen und nicht aus Mitleid hervorgehoben werden. Es ist also wichtig, weiterzumachen und zu dieser Integration beizutragen. Für zahlreiche behinderte Personen, wird die Identifizierung des Wunsches und der Ausdauer dieser Athleten ihre Hauptmotivation, sich nicht zu vernachlässigen und zu lernen, mit ihrer Behinderung zu leben.

Im Leistungssport können die Reiter mit eingeschränkter Beweglichkeit an sogenannten „integrativen“ Turnieren zusammen mit nicht behinderten Reitern teilnehmen, sowie an speziellen Turnieren (organisiert in Zusammenarbeit mit der Internationalen Reiterföderationen) teilnehmen.

Der Weg vom therapeutischen Reiten zum sportlichen Wettbewerbsreiten durchläuft oft drei Phasen:

  1. Die Klassifikation in „Grade“
  2. Der Test welcher in Großbritannien geschaffen und durchgeführt wird: „Talent Spotting“
  3. Zwei Wettbewerbskategorien: Anfänger und Fortgeschrittene